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Klientenstimmen

Rosa aus Oslo schreibt:

Was möchte ich einem anderen Menschen sagen...?

Wenn man Begriffe liest wie Medialer Hypnocoach, Transformation, Hypnose denkt man unweigerlich an ganz viel Hokuspokus für eine „spezielle spirituelle Bevölkerungsgruppe“gepaart mit der Vorstellung, dass der Therapeut einen einfach umprogrammiert und man passiv ohne viel Arbeit in ein neues Leben geht.
Ich neige dazu mir alles logisch erklären zu wollen, wusste aber auch instinktiv, dass in meinem Fall nicht nur einfach ein „Kummerkasten“ in Form eines Psychologen nötig ist, bei dem man in seinem Leid und ständigen Rechtfertigungspiralen verharrt, sondern dass ich tief in mir aufräumen musste, um mich selbst wiederzufinden, zu lieben und dadurch stark gegen äußere Verletzungen zu werden. Da ich mich auch eingehend mit der Thematik beschäftigt habe, wusste ich aber auch, dass hier absolut kein Fernsehspuk zu erwarten ist, dass alles im Einklang mit einem selbst geschieht.
Petra bietet die idealer Mischung zwischen intensiven Gesprächen (zweimal täglich), in denen sie sehr individuell und herzlich auf alles (wirklich alles!!) eingeht und jeder therapeutische Schritt sich organisch aus dem vorigen ergibt. Dafür hat sie ein einzigartiges Gespür.
Die Hypnosen sind eigene „Schwerstarbeit“. Den Übergang in die Trance nahm ich nicht bewusst war, im Gegenteil ich hatte das Gefühl, dass ich so war wie immer und dennoch passierten ganz
„verrückte Dinge“, Bilder auch längst vergessene, gekoppelt an tiefe Gefühle, Bewegungen usw. „sprechen“ am Verstand vorbei. Das was abläuft und gelöst wird, wirkt sehr stark nach.
Durch ihren Hintergrund als Chemikerin und Biologin verfügt Petra über das logisch analytische Denken und kann einem alle Vorgänge auch einem Zweifler wie ich nüchtern erklären, es wird aber nichts „zerredet“. Nach diesen 6 Tagen weiß ich, dass noch viel Arbeit (umfangreicher Werkzeugkoffer!) vor mir liegt und sicherlich der eine oder andere Rückschlag kommen wird, aber ich habe das Gefühl voller Energie und Stärke zu sein, kein Vergleich zu dem „heulenden Elend“, das ich zu Beginn war.

Rosa, 41 Jahre alt